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Wandern in Sachsen

Unique Silver Pendant made by Designer.

Umgebindehaus-Radweg

Region Oberlausitz/Niederschlesien
Tourverlauf Neukirch - Schirigswalde - Neusalza-Spremberg - Ebersbach - Herrenhut - Eibau - Kurort Jonsdorf - Zittau
Höhenmeter bergauf ca. 1500 m bergab ca. 1600 m
Länge 115 km
Schwierigkeitsgrad mittel
Der Umgebindehaus Radweg führt 115 km durch das Oberlausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge. Er beginnt in Neukirch und endet in Zittau. Abbildung: Verlauf Umgebindehaus Radweg Kartenmaterial Ideale Kartengrundlage für den Umgebindehaus Radweg sind die amtlichen topographischen Karten im Maßstab 1:25.000. Diese hochwertigen Karten werden im Rahmen des "Tour Explorers Sachsen / Thüringen" angeboten, die den Streckenverlauf bereits beinhalten. Per Mausklick lässt sich die Tour direkt auf alle gängigen GPS-Geräte exportieren. Sowohl Streckenprofil als auch ein dreidimensionaler Flug entlang der Tour geben detailliert Auskunft über den Schwierigkeitsgrad. Den "Tour Explorer" mit ausgearbeiteten Radfernwegen und Weitwanderwegen gibt es für ganz Deutschland. Highlights Oberlausitzer Bergland Zittauer Bergland Burg- und Klosteranlage auf dem Berg Oybin Historische Schmalspurbahn zwischen Jonsdorf und Oybin Streckencharakteristik Wege: Überwiegend gut ausgebaute Radwege Steigungen: Hügeliges Gelände Verkehr: Der Umgebindehaus Radweg verläuft streckenweise auf schwach befahrenen Ortsdurchfahrten. Eignung für Kinder: Geeignet, aber etwas anspruchsvoll aufgrund der Steigungen

Vogtland Panoramaweg

Tourenlänge: ca. ca. 220 Km (12 Etappen)
Zeit:
Karte: Wanderkarte Vogtland Westerzgebirge, Maßstab 1:35000, Verlag Dr. Barthel
Geographische Lage: Sächsischen Vogtland
Markierung: VPW (Vogtland-Panorama-Weg)
Ausgangspunkt: Göltzschtalbrücke
Streckenverlauf: Göltzschtalbrücke - Jocketa - Zwoschwitz - Oelsnitz - Bad Elster - Bad Brambach - Breitenfeld - Erlbach - Klingenthal - Vogelsgrün - Lengenfeld - Göltzschtalbrücke (12 Etappen)

 

Der Vogtland Panorama Weg beginnt mit einer Superlative! Die Göltzschtalbrücke, die größte Ziegelsteinbrücke der Welt, bildet den Ausgangspunkt der insgesamt 220 km langen Tour durch das Vogtland. Lassen Sie sich einladen, ein Naturparadies der besonderen Art kennen zu lernen. Entdecken Sie zauberhafte Bach- und Flußtäler, bunt blühende Sommerwiesen mit leuchtendem Arnika und wilden Orchideen. Ruhen Sie sich auf stillen Waldlichtungen aus und beobachten Eichelhäher und Buntspecht. Vor allem aber genießen Sie die immer wieder verblüffenden Aus- und Weitblicke in die Bilderbuchlandschaft, die so vielgestaltig und abwechslungsreich ist, wie kaum einen zweite in Deutschland. Detaillierte Wegbeschreibung VPW Zu Beginn der Wandertour geht es auf dem Köhlersteig (Felsensteig) bis kurz vor die Tore des thüringischen Greiz. Hier vereinen sich die beiden landschaftsprägenden Flüsse des Vogtlandes, die Göltzsch mündet in die Elster. Nach Überquerung der ersten Brücke geht es in steilen Serpentinen hinauf auf die Hochfläche in Richtung Kleingera, Coschütz bis zum Kriebelstein nahe Elsterberg mit mächtigen Burganlage. Flussaufwärts an der Elster entlang gelangt man in das Landschaftsschutzgebiet Steinicht, dass mit seinen bizarren Felsen auch zum Klettern einlädt. Nach einem kurzen Abstecher zur Burgruine Liebau erreicht man Jocketa. Hier überquert man auf halber Höhe die Elstertalbrücke, ein beachtliches Bauwerk und zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt, ehe man hinab in die Talaue steigt. Hier, inmitten der Vogtländischen Schweiz, entlang der murmelnden Flüsschen glaubt man Waldgeister und Feen wispern zu hören. Durch das Nymphental nähern wir uns der westlichen Stadtgrenze Plauens. Der Vogtlandhauptstadt sollte man unbedingt einen Besuch abstatten. Vom Stadtrand fahren mehrere Straßenbahnlinien ab, die den Wanderer bequem bis in die historische Altstadt bringen. Verläßt man Plauen in südwestlicher Richtung, beginnt nach wenigen Kilometern das sagenumwobene verträumte Burgsteingebiet. Das ehemalige deutsch-deutsche Grenzgebiet überrascht mit einer unberührten Landschaft, seltenen Pflanzen und Tieren und winzigen Dörfchen. Weiter südlich in der Nähe der Talsperre Pirk, durchquert man eine Landschaft, die von mittelalterlichen Bergbauspuren geprägt ist und erreicht über Huthaus und Binge das kleine Städtchen Oelsnitz. Weiter immer Richtung Süden, geht es nun direkt hinein ins Elstergebirge mit den quellenreichen Kurbädern Bad Elster und Bad Brambach. Traumhafte Ausblicke ins Egerland und ins Fichtelgebirge belohnen den Wanderer auf dem Kapellenberg (757 m) im südlichsten Zipfel, direkt an der tschechischen Grenze. Abstecher zu den böhmischen Nachbarn, zur Elsterquelle oder auf den Hainberg lohnen sich auf jeden Fall. Die nächste Etappe führt vom Bäderwinkel direkt in den Musikwinkel. Nun folgt der wohl schönste und an Panoramablicken reichste Abschnitt des Weges. Von Landwüst über den Wirtsberg (664 m) und die Berghäuser steigt man ab in die Musikstadt Markneukirchen, in der ein Besuch in einer der zahlreichen Instrumentenbauwerkstätten nicht fehlen sollte. Nun wird es richtig „mittelgebirgig“! Über den 805 Meter hoch liegenden „Hohen Brand“ bei Erlbach, den 678 Meter hohen „Herrenberg“ bei Zwota und den auf 780 Meter Höhe liegenden Ort Kottenheide, erreicht man die steil aufsteigenden Höhen von Klingenthal, der Musik- und Wintersportstadt im oberen Vogtland. Am Schwarzberg trifft man auf die neue Vogtland Arena, eine der modernsten und wohl schönsten Großschanze in Europa. Entlang des nun beginnenden Erzgebirgskammes führt der Vogtland Panorama Weg weiter nach Morgenröthe-Rautenkranz. Hier kann man demnächst in der neuen Raumfahrtausstellung einen „Ausflug ins Weltall“ unternehmen. Inmitten dichter ausgedehnter Wälder lädt der bei Alt und Jung beliebte Waldpark Grünheide zur Rast ein. In Richtung Vogelsgrün, entlang der Goldenen Höhen des Ostvogtlandes, erreicht man den 794 Meter hohen Kuhberg bei Schönheide und befindet sich jetzt bereits im Erzgebirge. Weiter geht es wieder bergab in das Bierdorf Wernesgrün. Über einen wunderschönen naturbelassenen Steig wandert man hinunter ins Göltzschtal nach Rodewisch und weiter nach Lengenfeld. Der Rastplatz „Pilz“ mit herrlichem Rundblick und der Perlaser Turm sind die nächsten Ziele. Dem Alaunwerk Mühlwand sollte man unterwegs einen Besuch abstatten und dann weiter nach Mylau mit seiner mächtigen Burganlage wandern. Und nun haben wir schon von Weitem unser Ziel vor Augen – die mächtigen Bogen der Göltzschtalbrücke. An dem aus 26 Millionen Ziegeln errichteten gigantischen Bauwerk kann man mit einem Gasfesselballon auf 150 Meter hochsteigen und hat hier noch mal einen wahren Panoramablick über die gesamte Region. Dieser Ausblick ist die Krönung der 220 Kilometer – Wanderung rund ums Vogtland.

Krummhennersdorf (Halsbrücke)

Ein sehr beliebter Wanderweg durch das Landschaftsschutzgebiet Bobritzsch ist die Grabentour. Der Weg führt entlang der Bobritzsch von der Wünschmannmühle in Krummenhennersdorf bis hin zu den Schlössern in Reinsberg und Bieberstein. Es sind einige historische Zeugnisse des Silberbergbaus zu entdecken. Im einstigen Rittergut von Krummenhennersdorf gibt es einen herrlichen Park, durch den auch ein Wanderweg führt.
 

Euregio-Egrensis

Länge: 580 km
Bundesländer/Länder: Bayern, Thüringen, Sachsen, Tschechische Republik
Wegweisung: nahezu durchgehende, jedoch nicht einheitliche Beschilderung
Streckenbeschaffenheit: Nebenstraßen, Wald- und Forstwege, zahlreiche Steigungen daher eher für trainierte Radler zu empfehlen
kombinierbar mit: Saaleradweg, Fichtelgebirgs-Radweg, Elsterradweg
Streckenverlauf: Bad Berneck - Marianske Lazné - Karlovy Vary - Johanngeorgenstadt - Eibenstock - Greiz - Bad Berneck

Oppacher Brunnenpfad

Die Wanderung auf dem „Oppacher Brunnenpfad“ beginnen Sie am Schützenhaus (Haus des Gastes) in Oppach. Dort gibt es gute Parkmöglichkeiten. Auf der Wanderung begleitet Sie der Pegasus - das sagenumwobene Pferd und Firmenlogo der Oppacher Mineralquellen GmbH & Co. KG. Auf acht Schautafeln entlang des Oppacher Brunnenpfades erfahren Sie Wissenswertes u. a. über die Landschaft und Natur des Oberlausitzer Berglandes sowie über die Herkunft und Förderung des Oppacher Mineralwassers. Gleich zu Beginn Ihres Weges steht eine Übersichtstafel des Oppacher Brunnenpfades. An der ersten Tafel können Sie sich einen Zettel mit einem Quiz über die Themen des Brunnenpfades mit auf den Weg nehmen. Das ausgefüllte Quiz stecken Sie dann am Ende der Wanderung in einen vorgesehenen Kasten der ersten Tafel. Außerdem gibt es für Ihre kleinen Wanderer ein interessantes Spiel mit der Überschrift „Oppacher Wasser ist Leben“. Danach müssen Sie sich immer an den Aufstellern mit dem Schild des „Pegasus“ orientieren. Nach einem kurzen kräftigen Anstieg haben Sie schon einen wunderschönen Blick über Oppach und das Oberlausitzer Bergland. Kurz darauf erreichen Sie die zweite Tafel. Diese Tafel informiert Sie über unser Oberlausitzer Bergland. Eine Panoramakarte erleichtert Ihnen das Auffinden der umliegenden Berge. Wenn nötig können Sie sich hier schon auf einer schönen Bank ausruhen um die Schönheit unserer Heimat zu genießen. Danach geht es weiter bergab und Sie gehen halbrechts über eine Wiese bis zu einer kleinen Brücke, die das „Flössel“ überbrückt. Kurz danach informiert Sie die dritte Tafel an einem kleinen Teich über das Thema: Der Teich als Lebensraum. Hier können Sie die Stille und Besinnlichkeit genießen. Etwa zweihundert Meter weiter erreichen Sie die erste Brunnenanlage der Oppacher Mineralquellen. Natürlich ist auch hier eine Tafel angebracht. Diese gibt Auskunft über die Brunnenanlagen und Hydrologie in unserer Region. Haben Sie sich ausgiebig informiert, gehen Sie den Brunnenpfad weiter. Nach etwa hundert Metern biegen Sie links in Richtung Brettmühle ab. Auf diesem Abschnitt können Sie sich über den Wald als Lebensraum auf der fünfte Tafel schlau machen. Gehen Sie dann weiter, überqueren Sie die Trasse der ehemaligen Kleinbahn, die früher zwischen Taubenheim und Dürrhennersdorf verkehrte und hier bergauf durch den Wald schnaufte. Kurz danach sehen Sie rechts einen weiteren neuen Brunnen der Oppacher Mineralquellen. Vor der Brettmühle biegen Sie links ab und erreichen danach die sechste Informationstafel. Jetzt werden Sie in die Geologie der Oberlausitz eingeführt. Nun wandern Sie weiter um dann links bergan zu gehen. Nachdem Sie ein Stück durch den Wald gegangen sind, erreichen Sie die Wilhelmshöhe, einen wunderschönen Aussichtpunkt auf Oppach und seine Umgebung. An dieser schönen Stelle finden Sie die siebente Tafel. Hier erfahren Sie mehr über Oppach und OPPACHER und die Historie der Gemeinde und der Firma. Auch an dieser Stelle lässt es sich wieder sehr gut rasten. Nun geht es durch einen Hohlweg wieder bergab. Von den fünf 1840 tätigen Mühlen, sehen wir vor uns das bis 1996 arbeitende Sägewerk, die Buschmühle. Hier wurde 1850 der Komponist Herrmann Zumpe geboren. Er war ein Freund Richard Wagners und setzte sich für die Anerkennung seiner Tonschöpfungen ein. Auf der Jägerhausstraße biegen Sie links ab und erreichen kurz danach den achten Informationspunkt. Der Bach als Lebensraum ist das Thema dieser Tafel. Nun treten Sie den Rückweg zu Ihrem Ausgangsziel an. Dabei geht es wieder bergauf. Aber Sie können sich noch einmal an der zweiten Tafel ausruhen und einen Blick auf unser schönes Oppach werfen. Vergessen sie nicht Ihren Zettel mit den richtigen Lösungen des Quiz einzuwerfen. Das in Trägerschaft der Gemeinde Oppach umgesetzte Projekt "Oppacher Brunnenpfad - Auf den Spuren des Pegasus" entstammt in seinen Grundzügen einer vom Fremdenverkehrsverein Oppach in Auftrag gegebenen Tourismuskonzeption. Der Oppacher Brunnenpfad ist 4,4 km lang und wurde im September 2006 eröffnet.
 


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Überblick zu den interessantesten Museen und Galerien in Sachsen - In der Übersichtskarte finden Sie detaillierte Informationen ...

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